Das Paypal-Konto

Bei Paypal handelt es sich um ein Unternehmen mit Sitz in San Jose` und einem Tochterunternehmen in Europa mit Sitz in Luxemburg, das mit der Bezeichnung seines Unternehmens ein Online-Bezahlsystem betreibt.

Mit Hilfe von Paypal kann jeder Privatkunde oder jedes Unternehmen mit einer E-Mail-Adresse kostengünstig und sicher Online-Zahlungen empfangen und senden. Paypal stellt hier auf der für Bankkonten und Kreditkarten weltweit vorhandenen Finanzinfrastruktur eine weltweit funktionierende Echtzeit-Zahlungslösung zur Verfügung. Aktuell verfügt Paypal über ca. 250 Millionen Mitgliedskonten und ist in fast 30 Währungen und ca. 200 Nationen verfügbar. Von Oktober 2002 bis Juli 2015 war Paypal eine Tochtergesellschaft von eBay. Zwischenzeitlich hat sich eBay wieder von Paypal getrennt und Paypal ist wieder eigenständig. Die Paypal-Aktie wird an der NADAQ in New York gehandelt.
Die Funktionsweise

Bei dem Paypal-Konto handelt es sich um ein virtuelles Konto. Die dort hinterlegte E-Mail-Adresse des Paypal-Mitgliedes ist die Identitätsgrundlage für das Paypal-Konto. Es gibt hier keine eigene Konto-Nummer.

Mit Hilfe dieses Kontos können Zahlungen von Dritten empfangen und Zahlungen an Dritte vorgenommen werden. Hier fungiert die Firma Paypal als Dienstleister für den Transfer-Vorgang. Das bedeutet, dass hier lediglich die Zahlungsabwicklung übernommen wird und dies unabhängig von der Leistungserbringung durch den Zahlungsempfänger. Hier übernimmt Paypal nicht die Funktion als Treuhänder.
Um ein Konto bei Paypal zu eröffnen, müssen die Interessenten ihre persönlichen Daten angeben und danach auf die Verifizierung der angegebenen Daten warten. Hierzu wird von Paypal eine Testüberweisung auf das angegebene Konto ausgeführt.

Nach der Verifizierung können dann die Mitglieder oder Inhaber eines Paypal-Kontos an jede beliebige E-Mail-Anschrift in den Ländern, wo Paypal aktiv ist, Geld senden. Wenn der Besitzer einer E-Mail-Anschrift kein Paypal-Konto besitzt, wird der Geldabsender über Paypal benachrichtigt. Ebenfalls erfolgt eine Benachrichtigung, wenn das Geld auf dem Paypal-Konto des Empfängers eingegangen ist.

Paypal zieht bei jedem Überweisungsvorgang eine entsprechende Gebühr für den Transfer-Vorgang ab.

Energieeffizienz Airpod

Für die Füllung eines Autotanks mit 95 Kubikmeter entspannter Luft und einem Druck von 300 Bar benötigt ein konventioneller Kompressor 65 Kilowattstunden (kWh) elektrische Energie. Von diesen 65 Kilowattstunden bleiben nur circa 13 kWh nutzbare Energie für den Motor übrig. Umgerechnet bedeutet dies, dass die verbleibende Energie in der Druckluft noch ungefähr 20 Prozent beträgt. Außerdem seien Batterien im Elektromotor zwar effizienter als Druckluft aber diese Batterien seien in Indien fast unbezahlbar. Luftdruckautos brauchen nicht unbedingt eine Tankstellen. Ist keine in der Nähe, tut es auch der Strom aus der Steckdose, wie sie in jeder Garage vorkommt.

Denn im Luftdruckauto lässt sich, wenn nötig, ein tragbarer Kompressor einbauen. Allerdings dauert dieses Betanken zwischen 1,5 und 4,5 Stunden. Für weitere Strecken gibt es eine Hybridversion. Denn in das Luftdruckauto lassen sich auch konventionelle Verbrennungsmotoren integrieren. Gebaut sind die Autos aus geklebtem, glasfaserverstärktem Kunststoff. Der Rahmen aus Aluminium wurde geklebt nicht geschweißt, um die Fertigung zu vereinfachen, heißt es. Getankt wird nur Luft, die an den Tankstellen durch einen mehrstufigen Kompressor komprimiert wird. Diese gepresste Luft wird dann in die tanks der Autos Geleitet. Die Energiekosten liegen insgesamt bei nur 50 Cent pro 100 Kilometer und die Schafstoffemission liegt bei Null. Das 220 Kilo leichte Autos selbst soll zwischen 5000 bis 7000 US-Dollar kosten bezahlbar also für Käufer in Schwellenländern wie Indien.

Der MDI-Prototyp Airpod wird mit Luft betrieben und sendet daher keine Schadstoffe aus. Dazu muss der Wagen komprimierte Luft tanken. Diese komprimierte Luft besitzt Energie, die dann einen Motor ähnlich antreibt wie es bei herkömmlichen Automobilen der Fall ist. Der Airpod besitzt dafür lediglich einen Tank für komprimierte Luft als Energiespeicher. Diese treibt einen Motor an, der nicht viel anders funktioniert als ein konventioneller Kolbenmotor mit vier Zylindern. Nur muss die Energie hier nicht durch Verbrennung fossiler Brennstoffe zugeführt werden, sondern ist bereits in der komprimierten Luft gespeichert.

Die Luft wird in die Zylinder geleitet und dehnt sich aus, wobei sie den Kolben herunterdrückt dieser Schritt wird viermal wiederholt. Schließlich ist die Luft durch den Druckabfall auf bis zu minus 15 Grad gekühlt und wird aus dem Auspuff geleitet. Das Auf und Ab der Kolben sorgt für den Antrieb der Räder so wie beim normalen Auto. Zudem seien die Druckluftautos technisch so einfach und überschaubar aufgebaut, dass auch ungeschulte Menschen sie warten könnten. Und auch das sei das Richtige für Indien, und andere Schwellen und Entwicklungsländer. Dennoch behauptet jetzt auch der indische Autohersteller Tata, die Technologie sei in seinen Autos getestet worden und zwar so erfolgreich, dass in den nächsten Jahren die Autos für Indiens Ballungszentren serienmäßig in Produktion gehen sollen

Gibt es den perfekten BH für jede Frau?

Nach dreissig Jahren vergeblicher Suche frage ich mich, wie es anderen Damen bei der Suche dabei ergeht und stelle durch Gespräche fest, dass dies offensichtlich in unserer aufgeklärten Welt, in der alles machbar scheint,seit Jahrhunderten ein noch oft totgeschwiegenes Problem ist.

Da freut Frau sich zu Beginn der Pubertät riesig über ihre knospende Weiblichkeit und kann es kaum erwarten, diese standesgemäß in zarte Spitze zu hüllen. Man wähnt sich erwachsen und sexy wie eine richtige Frau. Die ersten BH’s in kleinen Größen stellen noch keine große Herausforderung dar, die Figur sitzt meistens noch da, wo sie hingehört. Zarte Wäsche auch ohne störenden Bügel reichen da noch aus.Schwieriger wird es, wenn man am Ende der Pubertät zwar schlank, aber mit ordentlich Holz vor der Hütten etwas ratlos in einer normal sortierten Wäscheabteilung steht.
Übergrößen gibt es nicht von der Stange und wer will schon als junge Frau einen Oma-BH Marke “ Spitztüte der 60-iger“ tragen?
Vor zwanzig jahren war es im Vergleich zu heute wirklich eine Strafe 75 DD zu haben. Kaum eine Firma bot dies an und es gab Jahre, da konnte Frau keinen passenden BH finden und war froh,wenigstens mal einen gefunden zu haben, der halten mußte, bis die Bügel auseinanderfielen.

Heutzutage, im Zeitalter der „Plastiktitten“ hat Frau etwas mehr Glück. Während die Billigvarianten den Busen plätten wie eine Leberwurst und die Bügel knacken, gibt es auch noch die Variante Schalen-BH, die Storcheneiern stark Konkurrenz machen können. Diese passen allenfalls wieder den Plastiktitten. Frau mit echtem Wunderbusen, der sich natürlich bewegt und vernünftig gestützt werden muss, muss nach wie vor tief in die Tasche greifen und viele anprobieren, um den einen Richtigen zu finden. Frau kommt sich dann beim Kauf vor wie ein Pflegefall und bringt jede Fachverkäuferin gehörig ins Schwitzen.

Und auch hier ist es wie bei vielen anderen Dingen auch:
Halte den Richtigen fest und gehe keine Kompromisse ein!
Viel Spass beim Suchen und hoffentlich Finden!